STRAINS

Die Gattung Cannabis (mit Betonung auf der ersten Silbe; über lateinisch cannabis von griechisch kánnabis, ‚Hanf‘) wurde ursprünglich anhand von Cannabis sativa (Gewöhnlicher Hanf, früher auch „indischer Hanf“ genannt) als monotypische Gattung von Carl von Linné 1753 aufgestellt. Lamarckteilte dann 1785 die indische Sippe anhand morphologischer Merkmale und der berauschenden Fähigkeit als Cannabis indica (Indischer Hanf) ab und der russische Botaniker Dmitrij E. Janischewsky beschrieb als Erster 1926 Cannabis ruderalis (Ruderal-Hanf). Im 20. Jahrhundert war die Systematik der Gattung jedoch weitgehend umstritten, neben dem Modell dreier eigenständiger Arten fassten einige Autoren die drei Sippen sämtlich als Unterarten von Cannabis sativa auf, vereinzelt wurden auch noch weitere Arten beschrieben, die sich allerdings meist nicht durchsetzten.

2003 verfasste der Amerikaner Karl W. Hillig eine ausführliche genetische Untersuchung anhand von 157 Populationen weltweit,[13] die den Artrang von Cannabis sativa und Cannabis indica bestätigte. Die Eigenständigkeit von Cannabis ruderalis konnte jedoch nicht sicher nachgewiesen werden, eine spätere Arbeit zur Chemotaxonomie der Gattung[14] bestätigte diese Ergebnisse und verengte den Umfang der Gattung auf zwei Arten:

  • Hanf (Cannabis sativa L.)
    • Kultur-Hanf (Cannabis sativa var. sativa)
    • Wild-Hanf (Cannabis sativa var. spontanea Vav.)
  • Indischer Hanf (Cannabis indica Lam.)

Kompliziert werden die Verhältnisse dadurch, dass, zurückgehend auf eine Arbeit von Loran C. Anderson 1980[15], sich bei Züchtern von Marihuana ein Sprachgebrauch einbürgerte, nach dem Pflanzen mit breiten Blättchen, eher gestauchter Wuchsform und früher Reife „indica“ benannt wurden, schmalblättrige, langgestreckte und spät reifende Formen „sativa“. Beide unterscheiden sich auch chemotaxonomisch im Cannabinoid-Profil. Diese Verwendung von „sativa“ und „indica“ hat keinen Bezug zur Taxonomie, im Gegenteil gehören die von Lamarck beschriebenen Cannabis indica zu „sativa“.[16]

Quelle: Wikipedia

White Widow

White Widow ist eine Hanfsorte, die in den 1990er Jahren gezüchtet wurde. Sie ist eine der erfolgreichsten kommerziellen Sorten und brachte es zu internationaler Bekanntheit. Es handelt sich um eine hybride Züchtung, also eine Kreuzung aus Cannabis indica und Cannabis sativa.

Bei der Kreuzung ist es den Growern gelungen, eine Sorte zu kreieren, die auch viele medizinische Anwendungen gleichzeitig abdeckt. Die Sorte ist so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser. Sie wirkt bei chronischen Schmerzen, gegen Schlafstörungen und auch präventiv bei Depressionen.

Dabei überwiegt bei geringen Dosierungen das High, während hohe Dosierungen auch richtig stoned machen. Der THC-Anteil liegt moderat je nach Hersteller zwischen 15 % und 18 %, so dass eine verträgliche Dosierung vereinfacht wird. Der geringe Anteil CDB (unter 1 %) wirkt der THC-Paranoia entgegen, ohne dabei das High zu zerstören.

Gorilla Glue ist ohne Zweifel eine der am meisten diskutierten Arten aus den USA. Diese spektakuläre Art ist ein glücklicher Zufall , weil Chemsis-Pflanzen versehentlich Sourdubb-Pflanzen bestäubten – und sie mehrdeutig machten.

Gorilla Glue ist eine exakte Hybride. Effektmäßig handelt es sich also um eine Kombination aus Sativa und Indica. Der Gorilla-Kleber steckt Dir einen super entspanntenden Stein in den Hintern, der Dich selbst einen Gorilla auf die Couch klebt.

Die LA Confidential ist eine beliebte und erfolgreiche Sorte, die zahlreiche Preise gewonnen hat. Diese reine Indica hat aus kommerzieller, Freizeit- und medizinischer Sicht viel zu bieten.

Als eine Mischung aus OG LA Affe und Afghani ist LA Confidential eine ideale Sorte, um (akute) Schmerzen und Schlaflosigkeit zu lindern. Die Auswirkungen der Art treten schnell auf. Sie erleben ein psychedelisches und beruhigendes Gefühl in Körper und Geist. 

Der Geschmack von LA Confidential ist köstlich. Die Art hat einen weichen Geschmack mit einem subtilen Aroma von Stinktier und Kiefer. Apropos „Stinktier“…siehe unten:

Super Skunk Feminisiert ist eine Cannabis-Sorte, die seit ihrer Einführung in den 1990ern zahlreiche Awards und Auszeichnungen gewonnen hat. Die Super Skunk ist das Ergebnis der Kreuzung der Skunk #1 mit einer Afghani aus der Familie der „Haschischpflanzen“. Die Mischung aus 80 % Indica und 20 % Sativa sorgt für eine entspannende Wirkung, die durch ein anregendes High ergänzt wird. Diese feminisierte Variante der Super Skunk vereinfacht die Kultivierung, da Grower die männlichen Pflanzen nicht identifizieren oder entfernen müssen. Daher ist sie eine gute Option für Einsteiger.

Super Skunk
Hindu Kush

Hindu Kush ist eine potente Sorte, die all die Indica-Eigenschaften in sich trägt, die Du je wollen könntest. Schon nach dem ersten Zug wirst Du von einer genialen Empfindung von Entspannung getroffen. Die moderaten Mengen von CBD fließen durch Deinen Körper, jeden letzten Zentimeter Deines Körpers mit einem nachhallenden Körperhigh verlassend. Es kann eine Minute dauern, bis das THC, das in Hindu Kush über 20% erreichen kann, den Weg zu Deinen CB1-Rezeptoren findet, aber wenn es dort angedockt hat, wirst Du es wissen.

Der Rausch wurde als heftig beschrieben, was eine gravitative Reaktion zwischen Dir und Deinem Kissen bewirken kann. Einer der eher nützliche Effekte von Hindu Kush ist, dass zusammen mit einer totalen Körpereinsichterfahrung ein Wegspülen von all den Zimperlein und Schmerzen einhergeht, die Dich durch den Tag hinweg geplagt haben

Der Sour Diesel ist eine sehr starke Sativa. Die Art hat ihren Namen (und ihren Ruhm) von ihrem scharfen Dieselgeruch. Obwohl Sour Diesel offiziell eine Sativa ist, wirkt sie gleichermassen in Körper und Geist. Dies macht Sour Diesel zur perfekten Kombination beider Welten!

Die schnell wirkende Sour Diesel verleiht einen energetischen und traumhaften Rausch, der perfekt ist, um den Rest des Tages zu entspannen. Stress, Schmerzen und Depressionen finden lang anhaltende Erleichterung, weshalb sie sich auch für den medizinischen Gebrauch gut eignet.

Diese preisgekrönte, Orange Bud genannte Sorte, geistert seit Jahrzehnten durch die Cannabisszene! Entstanden ist sie in den 80er Jahren, noch lange bevor all diese neuen Schickimicki-Sorten auf den Markt kamen. Wenn Du mal die Erfahrung einer 100% Skunk machen möchtest, dann ist diese Sorte genau das, was Du suchst! Diese sativadominierte Pflanze hat über die Jahre für viel Freude und Lachen gesorgt.

Viele fühlen sich auch kreativer – perfekt für Künstler aller Art. Der THC-Gehalt liegt bei ungefähr 16,5% und befindet sich damit im mittleren Bereich, wodurch gerade funktionale Raucher den perfekten Boost bekommen.

Amnesia Haze

Die Amnesia Haze hat den Cannabis Cup zweimal gewonnen und ist seitdem die berühmteste Haze-Sorte. Genau wie die White Widow ist die Amnesia Haze in fast jedem Café zu finden. Die Amnesie gibt einen starken psychedelischen Höhepunkt, der von euphorischen und energetischen Gefühlen begleitet wird.

Nachdem Haze-Genetiken ihren Weg nach Holland gefunden hatten, kreierte ein amerikanischer Expat einen neuen Hybriden, der kam, um den Markt zu dominieren: Amnesia Haze. Mit 22% THC lässt Amnesia Haze sowohl im Grow Room als auch im Vorratsglas ihre eindrucksvollen Merkmale spielen.

Northern Lights ist eine der ersten fast reinen Indica Cannabissorten der Moderne und ihr Ruf war selbst vor dem Millennium legendär. Diese außergewöhnliche Afghani genießt heute unter Anbauern, medizinischen und rekreativen Nutzern gleichermaßen einen mythischen Status.

Die dichten, dicken, harzigen Knospen sind einfach anzubauen, erstklassige Medizin und wahrscheinlich DIE Indica unter den Indicas. Die Indica, nach der bis zum heutigen Tage immer noch alle anderen Indicas beurteilt werden.

Wie alle Legenden ist die Geschichte von Northern Lights erfüllt von Mysterien. Wie sie entwickelt wurde und wo sie ursprünglich herkam, sind Geschichten. Was man mit Sicherheit weiß, ist, dass die Northern Lights, die wir heute kennen und lieben, irgendwann gegen 1985 ihren Weg von den Außenbezirken von Seattle nach Amsterdam fand, wo Neville Schoenmaker und seine Seed Bank – welche später zu Sensi Seeds wurde – sie weiterentwickelten.

Northern Lights leitet indicatypische entschleunigte Empfindungen ein, die sich perfekt für tiefgehende Gespräche unter Freunden, Tai-Chi, Yoga und verschiedene Meditationsübungen, sowie zum Chillen auf der Couch und Serien gucken eignen. Viele Nutzer konsumieren Northern Lights bei gesundheitlichen Problemen wie Schmerzen, Depressionen und Stress.

Purple Haze ist echt starkes Weed höchster Qualität. Vintage-Sativa mit gerade genug Indicaanteil, um die Blütezeit unter 10 Wochen zu halten. Das ist die bevorzugte Sativa-Sorte unter kreativen Cannabiskennern. Ästhetisch gesehen, können es nur wenige moderne Hybriden mit dem tiefen Lila und den Lavendel-Farben aufnehmen, die sich in den Blüten und Blättern während der späten Blütephase abzeichnen.

Der Duft der Purple Haze ist süß, tropisch und einladend. Man hofft, dass sie so gut schmeckt wie sie duftet – und tatsächlich tut sie das. Lila (engl. purple) wird in Asien mit dem Königtum oder dem Königshaus assoziiert. Getreu ihrer thailändischen Abstammung, ist Purple Haze die Königin der Haze-Familie.

One Reply to “STRAINS”

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