FUENFZIGTAUSEND

Unter dem Hashtag #fuenfzigtausend läuft derzeit die jüngste Aktion des Weedmob.

Dahinter stehen #fuenfzigtausend Einzelschicksale. Es sind sicher nicht die Schicksale, die wir derzeit in der Ukraine erleben und der Weedmob hat allergrößtes Verständnis für die Prioritäten Krieg und Corona, jedoch beschäftigt sich nur ein Teil der von uns bezahlten Politiker*innen mit diesen Kernthemen.

Andere wiederum verschleppen nun seit über 100 Tagen mit kaum nachvollziehbaren Argumenten eine längst überfällige Entkriminalisierung anstatt das zu tun, wofür ein großer Teil der Wähler sie gewählt hat und finanziert.

Nochmal zum Mitschreiben: Der Weedmob hat nicht erwartet, dass innerhalb von 100 Tagen legalisiert wird. Wir sind nicht naiv! Wir haben innerhalb von 100 Tagen eine Entkriminalisierung gefordert. Diese wäre mit einem einfachen Gesetzeszusatz (§29b BtMG, #BtMGbraucht29b) erledigt gewesen.

Anstatt dessen winden sich selbst grüne Politikerinnen, die sich noch vor kurzem als hartgesottende Legalizer aufgetreten sind, mit strategischen Vorgehen und anderen Scheinargumenten aus der Verantwortung.

Diese Politiker dulden das Unrecht, dass unter ihrer Verantwortung 50.000 mal geschah.

Liebe SPD, liebe Grüne, Liebe FDP! Ich darf Euch beglückwunschen. In nur 100 Tagen habt ihr mindestens 50.000 Wähler*innen verloren. Weiter so!

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