Fazit aus 100 Tagen Ampel

Die Apokalypse beginnt mit einer Heuschreckenplage. Man muss allerdings berücksichtigen, dass zu der Zeit, als die Apokalypse beschrieben wurde, Viren noch nicht bekannt waren. Heuschrecken zeigen ähnliche systemische Verhaltensmuster wie Viren. Um sich effektiv zu vermehren nehmen sie die Zerstörung ihres Wirtes (z. B. Maisfeld) in Kauf und stellen über pandemieartige Verbreitung auf andere Maisfelder ihr Bevölkerungswachstum sicher.
Nach der Heuschreckenplage kommt der weisse König und ich bin mir nicht sicher, ob der blasse Knilch Putin oder der greise Opa Biden mit „weisser König“ gemeint ist. Nach dem weissen König erscheint der rote König, und ich frage mich, ob es wohl die rote Socke aus China ist, der diese Prophezeihung erfüllt.
Nach dem roten König folgt der schwarze König und bringt Hungersnöte mich sich. Die Menschheit nähert sich ihrem Ende. Doch die Prophezeiung besagt auch, dass im Paradis die Letzten die Ersten sein werden, seelig sind die Sanftmütigen. Das kann eigentlich nur als dringliche Einladung zu massiven Cannabis-Konsum verstanden werden.
Wir wissen alle, dass Cannabis sanftmütig macht, Friedenspfeifen heissen nicht umsonst so, und als verpeilte Kiffer können wir mitreden, wenn wir wieder mal den Bus verpassen oder zu spät bei einem Date erscheinen (die Letzten werden die Ersten sein).
Und vielleicht berücksichtigt die Vorsehung ja auch nicht, dass wenn alle an die Apokalypse glauben und sich dementsprechend kiffend verhalten und sie in zugedröhnter Gelassenheit sogar begrüssen, sie ja genau deshalb gar nicht kommt. Es ist kaum naiver, an so etwas glauben zu wollen, als daran zu glauben, dass Putin ein lupenreiner Demokrat ist, der uns ganz bestimmt nichts Böses will.

Was hat die Ampel-Regierung in den letzten 100 Tagen dazu betragen können, dass sich Deutschland hinsichtlich Intoleranz, Freiheit, Demokratie und Souveränität nicht nur von Staaten sondern auch von Bürgern deutlich von autokratischen Diktaturen wie Russland unterscheiden?
#Fünfzigtausend Verfahren gegen Cannabis-Konsumenten, seitdem die Ampel-Regierung regiert, enttäuschen. Ja, wir haben Corona und Krieg. Aber wir leisten uns einen fast so großen Bundestag wie China und ein Heer von Politkern, Beamten und Beratern und unsere Politik verweist immer nur darauf, dass sie sich nur um Eins nach dem Anderen kümmern kann.
Als wären alle Ressourcen uneingeschränkt mit Krieg und Corona beschäftigt. Fadenscheinige Ausrede. Dabei muss die Politik langsam begreifen, dass alles mit allem zusammen gehört. Sogar die FDP hat verstanden, dass erneuerbare Energie auch Freiheits-Energie ist, wann kommt endlich jemand dahinter, dass Hanf einige Problem lösen kann, an sich aber kein Problem ist.
Erneuerbare Energien aus Hanföl, CO2-Reduzierung durch massiven Hanfanbau, ökologische Dämmstoffe aus Hanf, Stressbewältigung, Burn-Out-Prävention, Trauma-Behandlung, innere Einkehr, Meditation, innerer Friede – für all das bietet heiliger Heilhanf die Lösung und ist nicht das Problem.
Das die Politik deshalb nach Hundert Tagen Untätigkeit auf dem Gebiet der Entkriminalisierung und Legaliserung tätig war, hat zur Folge, das weitere #Fünfzigtausend Bürger ihr Vertrauen in das Rechtssystem, und damit den Glauben an Demokratie und Freiheit verlieren.
Putin gewinnt mit jedem politischen Gefangen der Deutschen Justiz seine Rechtfertigung. Denn das Cannabis hat einen faschistischen Geist als Wurzel.
Das Verbot von Cannabis beruht auf den Wahn einer Minderheit machtvoller Verbündeter, die einer Mehrheit diktiert, welche Rauschmittel sie zu sich nehmen darf und welche nicht – und zwar völlig losgelöst von den tatsächlichen Risiken der Drogen für Betroffene und Gesellschaft.

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